bg image

Intro


Daniel Holzmann

Über mich



Ich habe nicht als Teenager eine klassische Reitausbildung genossen, sondern bin als Spätberufener in Kontakt mit Pferden gekommen. Vielleicht konnte ich mich gerade deswegen frei entscheiden, wie ich mit Pferden arbeiten möchte, ohne mich erst von Zwängen befreien zu müssen. Vielleicht hatte ich aber auch einfach das Glück, von Pferdemenschen zu lernen, die eng mit Horsemen wie Monty Roberts, Alfonso Aguilar oder Pat Parelli zusammen arbeiteten. Gerade Pat Parelli versteht es, die Gedanken von Bill und Tom Dorrance verständlich zu machen.
Judith Graile hatte mir auf beeindruckende Art und Weise die Welt der Pferde näher gebracht. Horsemen wie Urs Heer, Berni Zambail und Wally Gegenschatz begleiteten mich auf meinen Weg Level 1 und Level 2 nach Parelli erfolgreich abzuschliessen.

Mein Ziel ist es, die Arbeit mit Pferden ganzheitlich zu betrachten. Deshalb will ich mich nicht nur auf eine Methode abstützen, denn Horsemanship bedeutet für mich immer mehrere Aspekte zu betrachten und die entsprechenden Lösungen zu finden. Ich möchte von so vielen Horsemen wie möglich lernen, um möglichst viele Optionen zu haben, eine Aufgabe mit einem Pferd nachhaltig lösen zu können.
Auch darf der gesundheitliche Aspekt und die Pferdehaltung dabei nicht ausser Acht gelassen werden. Weiterbildung ist Wissen und Wissen ist die Grundvoraussetzung, um mit Tieren zu arbeiten. Fachliteratur und DVDs von Ray Hunt, Marty Marten, Buck Brannaman oder Mark Rashid gehören in (m)eine Pferde-Bibliothek. Ebenso besuche ich immer wieder Kurse und Workshops in Horsemanship oder Pferdegesundheit.

Etwas vom Wertvollsten auf meinem Weg mit Pferden, sind die Kurse mit Amanda Barton und Mark Rashid. Besonders die Softness von Mark Rashid hat mich stark berührt und meine Arbeit mit Pferden beeinflusst. Ich habe Erfahrung in Pferdehaltung (Offenstall) und besuchte diverse Kurse über Haltung und Pferdegesundheit. Ausserdem habe ich eigene Kurse in Bodenarbeit und Firmenkurse in Führung und Persönlichkeit gegeben und mitveranstaltet. Das Besuchen von Horsemanship-Kursen sowie das Weiterbilden in Pferdepsychologie gehören für mich zur Selbsverständlichkeit, wenn man sich ein ganzheitliches Pferdewissen aneignen möchte.

Besuchte Kurse und Weiterbildungen


 

bg image

Zitat-1

 
 
 
 
 
 
 
 
 

It’s not about being the boss, it’s about being a leader.

Mark Rashid


 
 
 
 
 
 
 
 
 

Über Pferde



Im Gegensatz zum „Raubtier“ Mensch, sind Pferd Fluchttiere und stets darauf aus, Gefahren zu erkennen und zu fliehen. Das Leben in Herden bedeutet für Fluchttiere die grösstmögliche Sicherheit. Während einige Herdenmitglieder die Umgebung im Blick halten, können die anderen Mitglieder sich ausruhen oder fressen. Um stets eine mögliche Flucht zu ergreifen, werden sich Pferde auch nie in Höhlen oder für längere Zeit im Dickicht aufhalten.
Um überleben zu können, ist es für sie auch wichtig, sich einem Leader anzuvertrauen. Dies ist meistens die Leitstute und die wird, im Gegensatz zum Hengst, selten bis nie in Frage gestellt und herausgefordert. Die Leitstute entscheidet u.a. welche Futterplätze auf welchem Weg aufgesucht werden. Und hier kommt eine weitere Erkenntnis zum Tragen. Pferde gehen nie auf direktem Weg auf ein Ziel zu, da hier die grösste Gefahr lauert, einem Raubtier in die Fänge zu geraten.

Die Kommunikation der Pferde ist grösstenteils nonverbal. Die „Sprache“ würde sie über weite Distanzen den Raubtieren verraten. Deshalb kommunizieren die Pferde fast ausschliesslich mit der Körpersprache. Dabei wird einem Herdenmitglied oder einem Eindringling mit klaren Signalen „gesagt“, was Sache ist. Durch entsprechende Körperhaltung, Kopfhaltung und/oder Ohrenspiel, weiss der „Ansprechpartner“ genau, ob er Willkommen ist oder ob er nun das Weite suchen soll. Dies geschieht immer in Phasen, die für uns Menschen aber oft nicht erkennbar sind. Kein Pferd schlägt einfach zu oder beisst ohne Vorwarnung. Fordert ein Pferd ein anderes Pferd dazu auf seinen persönlichen Raum zu verlassen, dreht es ihm erstmal den Kopf zu. Erst dann legt es die Ohren an und setzt die Zähne ein. Ebenso sind diese Signale immer auf bestimmte Zonen des Gegenübers gerichtet.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, wie Pferde Ihre Umgebung wahrnehmen. Pferd haben durch die seitliche Anordnung der Augen nahezu eine Rundumsicht. Nur ein Bereich direkt vor dem Kopf und hinter der Kruppe ist für das Pferd nicht direkt einsehbar. Die Augen der Pferd haben keine Linse die automatisch scharf stellt, deshalb müssen die Pferde den Kopf heben, senken und drehen um Dinge je nach Distanz genauer betrachten zu können. Als Fluchttiere nehmen Pferde allerdings die kleinsten Bewegungen wahr, obwohl sie nicht allzu scharf sehen können.  Da Pferde im Inneren des Auges einen lichtintensivierender Mechanismus besitzen, den Tapetum Lucitum, sehen sie auch in der Dämmerung oder nachts deutlich besser als der Mensch.
Die Augen sind den Hirnhälften zugeordnet – das rechte Auge der linken (denkenden) Hirnhälfte, das linke Auge der rechten (handelnden) Hirnhälfte. Da die Hirnhälften des Pferde eine schlechte Verbindung untereinander haben, erklärt sich auch, weshalb beim Ausritt der Hinweg anders war als der Heimweg.

Emotioneale Eigenschaften


bg image

Zitat-2

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Every time you interact with a horse, you are teaching the horse.

Buck Brannaman


 
 
 
 
 
 
 
 
 

Fotos

Hier ein paar Impressionen von Pferden und meiner Arbeit mit Pferden – einige Fotos wurden an Kursen und Firmenseminaren aufgenommen. Die meisten Fotos wurden von Barbara Brutschin Fotografie  oder von mir gemacht und dürfen nicht ohne Erlaubnis weiterverwendet werden.

 

Kontakt

Füge nebenstehenden Code ein * captcha  

Felder mit einem * sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden.

Adresse

Anschrift

Anschrift

Daniel Holzmann
Carl-Beck-Strasse 12c | 6210 Sursee
Telefon

Telefon

+41 79 769 62 53

 

Map

Links

 

Double Diamond Halters
Mark Rashid
Barbara Brutschin
Eclectic Horseman Magazine
Buckaroo Gear by Topspine
Buck Brannaman

Socialmedia